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Fallstudie · Digitalisierung · Kirchheim

Ev. Kirche Kirchheim — Digitalisierung & Orthofoto.

Photogrammetrie Orthofoto · 4 Ansichten Schadenserkennung Naturstein · Sandstein · Schiefer Kirchheim · Hessen

Photogrammetrische Erfassung der evangelischen Kirche Kirchheim: vier maßstabsgetreue, freigestellte Orthofotos aller Fassaden — geometrisch korrekte Planunterlagen als Grundlage für Kartierung, Befundung und Ausschreibung.

4 Orthofoto-Ansichten
mm Maßstabsgenauigkeit
360° Vollständige Außenerfassung
DWG CAD-fähige Ausgabe
01 Leistung
01 · Objekt & Aufgabe

Was ein Orthofoto leistet.

Bevor ein Schaden kartiert, ein Stein ausgetauscht oder ein Gerüst aufgestellt werden kann, muss das Gebäude verstanden sein — geometrisch, konstruktiv, in seiner Gesamtheit. Die Digitalisierung via Drohne und Photogrammetrie schafft genau diese Grundlage.

Das Ergebnis sind maßstabsgetreue Orthofotos: jede Fassade plan, entzerrt, frei von perspektivischer Verzerrung. Schäden lassen sich lagegetreu eintragen. Flächen können direkt aus dem Bild berechnet werden. Die Planunterlagen sind archivfähig, CAD-kompatibel und übertragbar auf jeden Folgeauftrag.

1

Drohnenbefliegung

Systematische Rundbefliegung mit überlappenden Einzelaufnahmen aller Fassaden

2

Photogrammetrie

Rekonstruktion des 3D-Modells, Ableitung maßstabsgerechter Orthofotos je Ansicht

3

Freistellen & Ausgabe

Freigestellte Fassaden auf Neutralgrund — einsetzbar als Planunterlage, in CAD oder PDF

02 Orthofotos
02 · Vorgehen

Vier Ansichten. Vollständig erfasst.

Die evangelische Kirche Kirchheim — Sandsteinmauerwerk, Schieferdach, Uhrenturm — wurde in allen vier Himmelsrichtungen erfasst. Die freigestellten Orthofotos zeigen das Gebäude so, wie es auf einem Schnittplan erscheinen würde: ohne Fluchtlinien, ohne Verzerrung, mit exakter Geometrie.

Orthofoto Kirchheim Nordost
NO
Orthofoto Kirchheim Nordwest
NW
Orthofoto Kirchheim Südost
SO
Orthofoto Kirchheim Südwest
SW
03 Mehrwert
03 · Ergebnis

Warum Digitalisierung zuerst.

Wer ohne Planunterlage kartiert, beschreibt. Wer mit Orthofoto kartiert, dokumentiert. Der Unterschied ist entscheidend — für Förderanträge, Ausschreibungen, Behördenabstimmungen und die spätere Nachvollziehbarkeit der Maßnahmen.

Lagegetreue Kartierung: Jeder Schaden ist verortet — nicht beschrieben, sondern eingezeichnet. Position und Ausdehnung sind nachprüfbar.
Mengenermittlung ohne Schätzung: Flächen, Längen und Stückzahlen werden aus dem Orthofoto abgeleitet — belastbare Grundlage für das Leistungsverzeichnis.
Archivfähige Dokumentation: Das Orthofoto des Ist-Zustands bleibt dauerhaft als Referenz — für Abnahme, Gewährleistung und spätere Folgeuntersuchungen.
Sicherheit ohne Gerüst: Drohnenerfassung macht Bereiche zugänglich, die ohne Gerüst nicht erreichbar wären — bei einem Bruchteil der Kosten.

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